Stille Nacht, heilige Nacht. khahh

Stille Nacht, heilige Nacht.

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Nun ist Heilige Nacht, nun ist es soweit,

das große christliche Fest der Besinnung

und der Herzlichkeit. Es ist Weihnachten

und überall Freude und Frohsinn erwacht.

Es leuchten unzählige, helle Kerzen an den

Weihnachtsbäumen, glänzende, leuchtende

Augen zu den Tannenbäumen emporschauen.

Der Moment der Dankbarkeit ist gekommen.

Es ist eine innere Ruhe eingetreten und gar

viele Menschen ergriffen, im tiefen Innersten,

jetzt ein Weihnachtslied anstimmend, oder gar

ein kleines Wunschgebet, leise murmelnd, gen

Himmel flüsternd. Die Zeit dafür ist gekommen

nun in sich zu gehen, dem Anderen zu verzeihen,

ihm zu vergeben und nach weiteren, ehrlichen

und gar guten Geboten und Absichten für das

kommende Jahr zu bemühen und auch schauen.

Gott evtl. einbeziehen,denn 'Gutes Denken' heißt,
das Leben besser zu verstehen, größeres darin

zu sehen, vieles wird danach froher und besser

gehen. Gerade heute, am Heiligen Abend nun gar,

ist es ein Zugewinn, so bekommt das Fest der

Herzlichkeit, der Nächstenliebe, der Empathie

und Miteinander, wieder seinem zugedachten, so

wegweisenden, christlich – weihnachtlichen Sinn.

Die Stille Nacht, heilige Nacht, ist immer wieder

ein klein wenig, wie ein innerlicher Neubeginn.
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Lieben Weihnachts-Gruß, Kuddelahh.

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http://weihnachts-silvester.blogspot.de/
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hier ein Forum für Silberblonde: Kuddelahh

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www.feierabend.de








Glockenläuten - Glockenklang. .....KUDDEL

Glockenläuten – Glockenklang.

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Man hört die Glocken läuten, schon von fern,

da halte ich gar so gern, dann ein wenig inne,

lausche den Klang, denn ich höre es gar so gern.

Man kann sich dabei richtig gut auf seinem ICH

besinnen und es wird meist dann auch gelingen.

In der heutigen so grellen, farbig - bunten Welt,

wo denkt manch einer nur noch ans große Geld.

Mal innehalten, dem Glockenklang gar lauschen,

mal total in sich aufzunehmen, ist berauschend.

Diesen Gottesklang dann zum Herzen weiterleiten,

wird innere Ruhe und totalen Ausgleich bereiten,

vom so schönen Glockenklang, in unseren Breiten.
-....-
Tschüß, Kuddelahh.
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Zeit schenken untereinander...... KUDDEL




Zeit schenken untereinander.

-

Schenken, ja schenken. Wir

meinem, es ist gar so einfach,

greifen rasch zum Portmonee,

meist wir entscheiden so und

handeln, wir denken oftmals so.

-

Was doch gar der Andere so,

oft wohl am meisten benötigt,

verweigert man ihm ja meist.

Stattdessen große Geschenke

man im allzu oft da überreicht.

-

Doch woran gar so des Anderen

Seele labt, Zeit ihm schenken,

das Gefühl der Gemeinsamkeit,

doch wie oft wollten wir es schon,

hatten wir dazu immer keine Zeit.

-

Schenken wir mit Herzen nun Zeit,

was könnte man wohl gar größeres

schenken, als bereit zu sein, Zeit

mit jenem Anderen zu verbringen,

innigste Freude wird damit gelingen.

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Heutzutage sollte man Zeit schenken,

ich denke da mal an all die Menschen

die allein gar verweilen. Schnell ist ein

kleiner Strauß Blumen mal geschenkt,

doch das Wichtigste fehlt gar meist.

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Zeit, Zeit schenken untereinander,

Zeit schenken ist das Kostbarste gar,

was kann man dem Anderen schenken.

Also schenken wir unseren Lieben Zeit,

es ist so weit, denn es ist höchste Zeit.
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Tschüß, Kuddelahh.
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Ein Licht für Frieden und Empathie

Ein Licht für Frieden und Empathie.
-
Ein Licht in jedem Haus,
das es sodann allen wärme,
das Herzen innig erglühen,
in dieser besinnlichen Zeit,
für Frieden und Sicherheit.
Empathie und Nächstenliebe,
ein Wunsch gar für unsere Welt
und das es ewig auch so bliebe.
--
Tschüß, Kuddelahh.
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-.-








Nikolaus und Handy

Nikolaus und Handy
-..-
Heute bleibt mal das Handy aus,
heute begrüßen wir den Nikolaus.
-...-
Tschüs, Kuddelahh.
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Neujahr nun.....KUDDEL

Neujahr nun.
-
Das neue Jahr wir küren,
machet weit nun gar alle
Fenster, alle Türen und
die schweren Tore auf.
Rufet lautstark hinaus,
bringe uns nur Frieden
Glück und Zufriedenheit,
im neuen Jahr ins Haus.
Und lasset uns ein jeder
wagen, dazu beizutragen,
die Welt ein kleinwenig
gar sonniger zu machen,
damit wir allesamt wieder
mehr herzlich gar Lachen.
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Tschüß, Kuddelahh.
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Drei Haselnüsse für jeden......

Drei Haselnüsse für jeden.....
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Jedem sollen seine guten Wünsche
in Erfüllung gehen, denn ein jeder
kann ein klein wenig dazu beitragen,
daß es in der Welt wieder besser wird;
bei guten Gedanken, folgen gute Taten.
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Tschüß, Kuddelahh.
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                                                             Kurt Hoffmann, Hamburg.

Erstarrt in Schwarzweiß.

Erstarrt in Schwarzweiß
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Erstarrt in schwarzweiß ist nun das Land,
der Winter hat Einzug gehalten und hält
alles in seinem Bann. Einzig die Sonne, sie
scheint mit goldenen Strahlen, über Berg
und Tal und verzaubert die Landschaft,
die sonst wäre gar so eisig und so kahl.
Heiteres Lachen, fröhliches Zurufen von
Mädels und Buben auf den zugefrorenen,
starren See, sie stehen dort an den eiligst
aufgestellten Weihnachtshütten und Buden
und trinken Glühwein oder auch so heißen
gar dampfenden und aromatischen Tee.
Aus den tiefhängenden Wolken schweben,
weiße Federflocken, ganz sanft und fein,
auf all die gar so frohen und so lustigen
Menschen auf dem Winterschlitten nieder,
aus unzählbaren, versteckten Lautsprecher,
klingen wieder, wie jedes Jahr um diese Zeit,
liebliche und froh klingende Weihnachtslieder.
Von fern her, übern den starren, eisigen See,
lieblich die Kirchenglocken herüberklingen,
und bringt das Herz in hohen Schwingungen,
passend jetzt zur Weihnachtsstimmung und
gar zum innigen Weihnachtslieder mitsingen.
-
Tschüß, Kuddelahh.
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Advent, Advent nun gar das erste Lichtlein brennt...... KUDDEL



Advent, Advent,

nun gar
schon das erste Lichtlein brennt.
Eis und Schnee, wie man es von früher
her kennt, man sich doch gar wohl wünscht.
Doch keine Schneewolke weit und breit zu sehen,
eher Knospen vom Mandelbaum sind noch zu erspähen.
Doch Plätzchen und der Marzipan, Apfel, Mandelkuchen und
Spekulatius-Duft, liegt jetzt überall verlockend, duftend in der Luft.
So feiern wir den Advent, mit vielen süßen Leckereien und Kerzenschein,
zwar ohne Eis und feinen Pulverschnee, jedoch gar so, wie man ihn von früher

eh und je her kennt,

den ersten Advent.
--
Lieben Gruß, Kuddelahh.
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Kuck:

Neujahr-Grüße.

Neujahr – Grüße:
(Möge es doch gelingen.)
**
Prosit so zum neuen Jahr,
nun bist du tatsächlich da,
wir alle begrüßen dich mit
Hallo und Hurra und hoffen
alle da, das es besser wird,
als bislang es war. Ein bisschen
mehr Freude, auch Einigkeit, ein
wenig mehr Glück, Gesundheit
und Frieden, davon eine Portion,
nicht zu klein, damit marschieren
wir gern in das neue Jahr hinein.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Silvestergrüße.

Silvestergrüße.
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Glücksymbole an der Zahl 7,
wie Glücksgeister es lieben,
wie könnt es auch anders sein,
schau mal welche ich da mein:
Glücksklee, Schornsteinfeger,
Fliegenpilz, Marienkäfer, das
Hufeisen, schwarze Katze und
ein dickes Glücksschwein, alle
sie bringen gar stets Freude und
das Glück in dein trautes Heim.
Symbole von freudigem Hurra,
sie wünschen dir sodann ein
frohes, gesundes Neues Jahr.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Der Weihnachtsmann kommt jetzt bald.

Der Weihnachtsmann kommt jetzt bald.
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Nun ist es nicht mehr weit, jetzt
kommt der Weihnachtsmann bald,
lasset euch reichlich beschenken,
aber auch am einsamen Nachbarn
eventuell mal denken, das Auge auf
all die essentiellen Tiere und Bäume,
kurzum auf unsere Natur gar lenken.
Sie wird uns dann opulent beschenken,
ewig, nicht nur in der Weihnachtszeit.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Weihnachtsmann Gustav

Nikolausgrüße für dich.

Nikolausgrüße für dich.
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Immer um diese Zeit, Jahrein und Jahraus
packt der Nikolaus am sechsten Dezember
seine großen Taschen und auch Pakete aus.
und siehe da, wie du verwundert gar schaust,
der weiße, so langbärtige, gute, alte Nikolaus,
holt tatsächlich, auch für dich ein Gruß heraus.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Nikolaus-Grüße

Nikolaus-Grüße.
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Er packt nun die Taschen aus
und siehe da, dass du schaust,
der weißhaarige gute Nikolaus,
holt ein Gruß für Dich heraus.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh13
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Silvestergrüße.




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Glückssymbole an der Zahl 7,
wie die Geister es gar lieben,
wie könnt es auch anders sein,
schau mal welche ich da mein:
"Glücksklee, Schornsteinfeger,
Fliegenpilz, Marienkäfer, und
Hufeisen, schwarze Katze und
ein dickes Glücksschwein", alle
sie bringen dir Friede, Freude,
das Glück in dein trautes Heim.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh13
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Allen Usern

Foto: Spitaler Straße, HH.
Allen Usern ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest,
wünscht Kuddelahh.

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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Advent der Vierte.


Advent der Vierte.
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Nun gar ist schon der Vierte Advent,
ein jedes der vier Lichter nun brennt.
Jetzt ist es nicht mehr ganz so weit,
jetzt kommt das Fest der Herrlichkeit.
Anfangen nun sollte langsam das Herz
zu glühen, ein jeder sollte sich bemühen,
verstecken all den Unmut und Allüren.
In Erwartung Christus, unser Heiland,
öffnet euer Herz, öffne all eure Türen, es
wird euch zum herzlichen Frohsinn, zur
freudestrahlende Zufriedenheit führen.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh13
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Advent der Dritte, nun ist es nicht mehr all zu weit.



Advent der Dritte,
nun ist es nicht mehr all zu weit.
--

Jetzt wird`s aber Zeit, jetzt ist es bald 
 so weit, der dritte Advent kommt schon
 herbei geeilt, drum spute dich, halt dich
 ran, es kommt bald der Weihnachtsmann. 
Rentier und Schlitten stehen gar parat,
er macht sich langsam gar auf den Weg,
schon auf den glitzernd, schweifschmalen,
sternfunkelnden, silberweißen Himmelssteg.
Er kommt schon in wenigen Tagen, mit seinen 
vielen liebevollen Geschenken und guten Gaben.
Allen soll`s doch gut ergehen, denn keiner soll
 gar darben, in der "Heiligen Nacht", so wird ein
 jeder,  „Guten Glaubens“  von ihm gar bedacht.
Und, dass nun endlich überall Frieden gar werde,
einkehre Freude in allen Nationen dieser Erde.
Drum schmücke zum Zeichen, dein liebes Haus
mit Tannenzweigen, bunten Kugeln und Kerzen,
oder einen festlichen Tannenbaum, somit aus.

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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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Advent der Zweite.




 Nun ist schon der zweite Advent,
wie schnell die Zeit doch rennt.
Dann folgt Advent drei und vier
und schon steht flugs, wieder
die Weihnacht vor der Tür.
Das hohe Fest der Besinnung,
der Freude, des Jauchzens
und der tiefen Herzlichkeit.
Verständnis und Vergebung
und um „in sich zu gehen“ die
Welt ein wenig, wenn auch meist
nur für kurze Zeit, etwas besser
zu sehen und auch zu verstehen.

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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
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StubbenWeihnachten...... Die Mutter und ihr kleiner Bub, Weihnachten ANNO 1947 in Hamburg-Harburg.

KURT HOFFMANN


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Stubben-Weihnachten,
die Mutter und ihr kleiner Bub.
Weihnachten ANNO 1947 in Hamburg.

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Die Mutter und ihr kleiner Bub, sie waren nun ausgebombt,
verloren gar in einer Nacht, Haus und Hof, verloren viele
Freunde und Verwandte, von nun an gar lebten sie im
Miet-Zimmer, einer sehr alten und liebenswerten Fischerfamilie.
Dieses Zimmer war ehemals eine große Wohnstube, die jetzt gar
alle Funktionen vom Kochen über Baden, Schlafen und auch das
übliche Wohnen übernehmen musste. Dazu war es äußerst kalt,
in diesem Raum, im Winter 1947, da in den zwei vorhandenen
Fenster, die vom Krieg zerstörten Glasscheiben, nur mit milchigen,
undurchsichtigen und hauchdünnen Gummi ersetzt wurden.
Diese Gummibespannung schützte zwar vor Wind, aber nicht vor
der eisigen und so grimmigen Kälte von minus 25°. Da, wo sonst
ein herrlicher Stubenofen stand, hatte die Zimmervermieterin einen
alten Küchen-Kohleherd hingesetzt, worauf die liebe Mutter versuchte,
wenn sie dann Lebensmittel und Brennbares hatte, etwas zu kochen.
Kohlen standen den beiden Armen leider nicht zu Verfügung, somit musste
die brave Mutter mit Stubben, also ausgegrabene Baumwurzeln heizen;
die ihr die die Nachbarsfamilie hin und wieder mal zusteckte.
Das hatte dann wiederum zur Folge, das zwar das Süppchen irgendwann
warm war, aber die gesamte Stube vom Rauch der so schwer brennbaren
und durchnässten Baumwurzeln verqualmt war und die Fenster,
trotz klirrender Frost, weit aufgerissen werden mussten, um wieder
einigermaßen atmen zu können. Genauso ein Tag war auch wieder der
"Heilige Abend 1947"!
Es war so bitterkalt draußen, wie auch in dieser so frostigen Stube,
sodass sich eine feste und glitzernde dicke Eisschicht auf der fast gesamten,
inneren, putzlosen, ziegelroten, frostigen Fensterinnenwand gebildet hatte.
Darauf beschloss die besorgte, fürsorgliche, gute Mutter, das letzte Geld
auszugeben und mit ihrem kleinen Bub, ins nahe gelegene Gasthaus zu gehen.
Einzig allein, dort wurde geheizt und die Zwei konnten endlich einmal auf einer
warmen Sitzbank Platznehmen und hinausschauen, durch ein eisfreies Fenster
und sich ein Heißgetränk bestellen, welches aus viel, viel heißem Wasser und
künstlichen Aroma-Extrakten bestand, um dann ein wenig nun, den
Weihnachtsgedanken so nachzugehen. Nach etwa zwei kleinen Stunden des
Aufwärmens, in dem geheizten Gasthaus, gingen die Beiden, doch
eigentlich sehr zufrieden, durch den so tiefen Schnee stapfend, dann nach Hause.
Zwar ins so unendlich kalte Miet-Zimmer, ohne einen grünen Weihnachtsbaum,
ohne Kerzen und ohne Kuchen, Gebäck und Geschenke. Vielleicht ein wenig Brot
essend, mit selbst hergestelltem Schmalzaufstrich (Öl und Grieß mit Zwiebel in
der Pfanne erhitzend). Beleuchtet wurde die ganze, eigentlich so unendlich
traurige und eiskalte sibirische Szenerie, nur mit einer nackten, defusen Glühbirne,
die von der Mitte der Stubendecke traurig herab hing, aber mit dem Gedanken,
im Prinzip, doch noch viel Glück gehabt, Wärme und etwas Heißes zu trinken
bekommen zu haben. Glücklich mit diesen Gedanken, legten sie sich sehr, sehr zeitig, die Mutter und ihr kleiner Bub, an diesem Abend, wenig später, aber doch eigentlich gar zufrieden, in das relativ wärmende Bett, am Heiligen Abend 1947.
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Tschüß, Kuddelahh.
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